Störche   
Wenn die Natur erwacht...

Am 11. März öffnen wir wieder unsere Pforten. Auch die Natur ringsherum erwacht aus ihrem Winterschlaf. Die ersten Anzeichen für den Frühlingsbeginn in Ludorf sind wohl die blühenden Narzissen, Krokusse und Tulpen rund um das Gutshaus. Allmählich bekommen nun auch die überwinternden Vogelarten Gesellschaft von den Zugvögeln Kranich, Storch und Fischadler, die von ihrem langen Flug aus dem Süden heimkehren. In unserem neusten Blogeintrag erfahren Sie alles über die beliebtesten Zugvögel und die besten Stellen zur Vogelbeobachtung.

...zum Blogeintrag: Der Vogelzug im Frühjahr

 
Kleine Auszeit im Frühling   
Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit im Frühling

Sind Sie schon reif für das Land? In unserem Arrangement "Kleine Auszeit im Frühling" kombinieren wir zwei Abendmenüs ländlich feiner, regionaler Küche mit zwei Übernachtungen und ein paar erholsamen Stunden in der Natur. Wir schalten Sie ab, lautet das Motto, denn Hektik und mediale Dauerbeschallung sind fremd in Ludorf. Unsere Fahrräder und die hauseigene Sauna stehen Ihnen außerdem kostenlos zur Verfügung. Das Arrangement ist buchbar bis zum 28. April.

...zum Arrangement: Kleine Auszeit

 
Fröhliche Ostertage im Gutshaus Ludorf   
Fröhliche Ostertage im Gutshaus Ludorf

Der Osterbrunch bei leichter Swingmusik steht im Mittelpunkt unseres Osterarrangements. Lassen Sie sich verwöhnen mit herrlichen Vorspeisen, zartem Osterlamm und verführerischen Desserts.ie traditionelle Osterwanderung mit unserem Ornithologen entlang der Müritz darf natürlich nicht fehlen und mit etwas Glück erleben Sie dabei die Balz der Kraniche. Empfehlung außer Haus: Der große Ostermarkt in der Scheune Bollewick, die größte Feldsteinscheune Deutschlands.

.zum Arrangement: Oster-Arrangement

 
Yoga Wochenende für Anfänger und Fortgeschrittene   
Yoga Wochenende für Anfänger und Fortgeschrittene

Das Frühjahr ist eine gute Zeit, um den Körper nach dem langen Winter zu entgiften, zu reinigen und wieder auf die aktivere Zeit des Jahres vorzubereiten. Vielleicht haben Sie Lust auf unser ebenfalls traditionelles Yoga -Wochenende mit Cornelia Köster aus Berlin vom 11.-13. März 2016 oder mit der Physiotherapeutin und Yogalehrerin Beatrice Wenzel -Paegelow aus Berlin vom 15.-17. April 2016. Komplettiert werden diese Wochenenden durch eine vegetarische, auf Wunsch auch vegane Kost. Aber keine Angst, wer Appetit auf ein Stück Fisch oder Geflügel hat, bekommt auch das.

...zu den Yoga-Arrangements

 
Gewusst?

Warum gibt es in Mecklenburg-Vorpommern in fast jedem Dorf ein Gutshaus?
Wie sind die unzähligen langen Alleen entstanden?
Was ist ein "Pleasureground"?


Wir stellen Ihnen im Rahmen unserer Newsletter jeweils einen Begriff aus der Welt der großen ostelbischen Güter, der "guten alten Zeit", vor.

Die Namen der Güter

Nicht selten trugen Güter und ihre Besitzer denselben Namen. So Bernstorf, Blücher, Bohlendorf, Dewitz, Heinrichsruh, Lancken, Lützow, Schlieffenberg oder Schwerinsburg. In den meisten Fällen kennt man die Familien noch, oft lässt es sich aber nicht klären, wer nach wem benannt wurde. Bernstorf, 1237 erstmals genannt, war beispielsweise der Stammsitz der vermutlich aus Westfalen stammenden adligen Familie Bernstorff, die hier bis 1945 lebte. Heinrichsruh ist eine nach ihm selbst benannte Gründung des Advokaten Christoph Ludwig Henrici, der im Auftrag der preußischen Könige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. das fast menschenleere Territorium zwischen Ueckermünder Heide und Friedländer Großer Wiese urbar machen ließ. Auch Karlsburg und Ulrichshusen lassen sich auch auf frühere Besitzer zurückführen: Ulrich von Moltzan ließ 1562 das Feste Haus errichten und nach sich benennen. Carl Behrend von Bohlen, der das 1732 vollendete Schloss Karlsburg errichten ließ, wurde erst nach seinem Tode zum Namensgeber des Ortes. Hinrichshagen, Marxhagen und Philippshagen sind alte Ortsnamen. Die Endung >-hagen< lässt auf eine deutsche Gründung schließen, die vorgesetzten Personennamen weisen auf die Ortsgründer, die Lokatoren. Im Gegensatz dazu lassen sich die meisten auf >-ow<, >-witz< und auf Rügen >-vitz< endenden Namen auf eine slawische Wurzel zurückführen. Wohl keinen Ortsnamen gibt es so häufig wie >Neuhof< - mehr als dreißig Mal wurde in Mecklenburg und Vorpommern ein neu angelegtes Gut so genannt und behielt auch diesen Namen.

 
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Keril & Manfred Achtenhagen
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